Das allmonatliche Kolloquium bietet Institutsangehörigen die Möglichkeit, laufende Forschungsprojekte in einem informellen Rahmen zu präsentieren.

Auch externe Interessent*innen sind herzlich eingeladen, an den Sitzungen teilzunehmen und mitzudiskutieren. Hierzu ist eine Anmeldung erforderlich.

Termine:

  • Am 23. November 2021, 14:30 Uhr,  präsentiert Ninja Bumann ein Kapitel ihres Dissertationsprojekts, "Ehe und Scheidung nach der Scharia. Recht und Geschlecht im habsburgischen Bosnien-Herzegowina (1848-1918)" - begrenzte Teilnehmer*innenzahl, Anmeldung bei Oleksandra Krushynska

  • Am Dienstag, 19. Oktober 2021, findet die nächste Sitzung des Institutskolloquiums statt. Dieses Mal wird Andreea Kaltenbrunner einen Aufsatz zum Thenma "Post-Imperial Policing: The Police in Bessarabia from the Russian Empire to the Romanian Rule" vorstellen und diskutieren. Das Kolloquium wird vor Ort im DissertantInnenraum des IOG stattfinden, begrenzte Teilnehmer*innenzahl, Anmeldung bei Oleksandra Krushynska

  • Am Dienstag, 15. Juni 2021, findet die nächste Sitzung des Institutskolloquiums statt. Das Kolloquium wird online über Zoom abgehalten und beginnt um 14.30 Uhr. Dieses Mal wird Professor Dietlind Hüchtker ihren aktuellen Artikel “Translating Knowledge, Practicing Rurality: Rural Youth in the People’s Republic of Poland and Beyond” vorstellen.

  • Am 18. Mai 2021 (14:30-16:00 Uhr) stellt Theresa Gillinger ihr Dissertationsprojekt zu "Internationale Solidarität für das wandernde Proletariat: Die ambivalente Rhetorik der österreichischen Sozialdemokratie in Migrationsdebatten vom Hainfelder Programm 1888/89 bis zur Sistierung des Parlaments 1914" vor.

  • An der kommenden Sitzung vom 13. April 2021 (14:30-16:00 Uhr) wird Oskar Mulej sein aktuelles Buchprojekt zu "Interwar Perspectives on Liberalism in Central Europe: the Czech, Austrian and Slovene National Liberal Heirs, 1918-1934" vorstellen und mit den Teilnehmenden anhand eines Lektürekapitels diskutieren.