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Medienberichterstattung

ZIB MAGAZIN, Protestbewegung in Rumänien

Protestbewegung in Rumänien | 02:53 Min. - 28.2.2017
Die größte Protestbwegung seit 1989 hält Rumänien zur Zeit in Atem. Sie ist jung, organisiert sich über soziale Medien, sie geht gegen die Eliten des Landes auf die Straße. Doch hat der neue Protest in Rumänien überhaupt Aussicht auf Erfolg?

http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-Magazin/5521881/ZIB-Magazin/13918981

Ö1 Sendung -Der heilige Faschist

Dimensionen - die Welt der Wissenschaft
Der heilige Faschist.
Rumäniens verdrängter "Führer" Corneliu Codreanu.
Gestaltung: Martin Haidinger
Dienstag, 14. Februar 2017, 19:05
Ö1 ORF

http://oe1.orf.at/programm/459266

Ö1 Sendung - Kontext - Sachbücher und Themen

Mit Büchern über Menschenhändler, Autisten, Faschisten und die internationale Provinz. Redaktion: Wolfgang Ritschl

"Capitan Codreanu": Oliver Jens Schmitt über Aufstieg und Fall des rumänischen Faschistenführers (Buch: Zsolnay Verlag).
Beitrag: Tanja Malle

Ö1 ORF - Freitag 10. Februar 2017, 09:05
http://oe1.orf.at/programm/459060

Studiogespräch mit Osteuropa-Experten

Im ZIB 24-Studio zu Gast ist Oliver Jens Schmitt, Osteuropa-Experte. Er erklärt unter anderem, wieso Präsident Johannis keine Neuwahlen möchte.
ZIB 24, 8.2.2017

http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-24/1225

Aufstand der Korrupten

Rumänien als demokratiepolitischer Problemfall
Aufstand der Korrupten

Gastkommentar von Oliver Jens Schmitt NZZ,31.1.2017

Mit der Wahl des liberalen Präsidenten Klaus Johannis hatte die rumänische Bürgergesellschaft einen mächtigen Schritt nach vorn getan. Die neue postkommunistische Regierung sucht das Rad der Geschichte zurückzudrehen.

https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/rumaenien-als-demokratiepolitischer-problemfall-aufstand-der-korrupten-ld.142617

Der innere und der äussere Osten

Die aufgeheizte Debatte über die Flüchtlingskrise des Jahres 2015 hat in Bezug auf
die europäische Selbstwahrnehmung starke Verwerfungen hinterlassen. Es ist fahrlässig und fatal, wenn der Westen den Osten moralisch ausgrenzt. Die symbolische Teilung des Kontinents hat dessen inneren Zusammenhalt stark geschwächt. Gastkommentar von Oliver Jens Schmitt

NZZ, Meinung und Debatte 27.12.16/Nr. 302/Seite 10

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/fatale-innereuropaeische-verwerfungen-der-innere-und-der-aeussere-osten-ld.136508

On Contact: The Wreckage of Neoliberalism with Philipp Ther

On this week’s episode of On Contact, Chris Hedges discusses the damage done to Europe by neoliberal policies with Philipp Ther, author of “Europe Since 1989: A History”. RT Correspondent Anya Parampil looks at the current rise of the far right in Europe spawned by neoliberalism.

RT America, 11.12.2016
https://www.youtube.com/watch?v=rZL2F6jw508

In Italy, a Sleeper Crisis for the E.U.

Auf Basis des Kapitels über Italien in dem Buch "Europe since 1989: A History" (Princeton UP, 2016) hat Philipp Ther am 2.12.2016 in der New York Times einen Artikel über das dortige Verfassungsreferendum publiziert.

http://www.nytimes.com/2016/12/02/opinion/in-italy-a-sleeper-crisis-for-the-eu.html?_r=0

Osteuropa – Flüchtlinge und "starke Männer"

NZZ Standpunkte
Osteuropa – Flüchtlinge und "starke Männer", historische Lasten und neue Freiheiten

Video 4.11.2016, 14:55 Uhr
Ein Gespräch mit dem Osteuropahistoriker Oliver Jens Schmitt. Am Sonntag, 6. November 2016 um 13.10 Uhr auf SRF 1

Video: http://www.nzz.ch/nzz-standpunkte-osteuropa-fluechtlinge-und-starke-maenner-historische-lasten-und-neue-freiheiten-ld.126164

We are living through a historical break [interview]

Philipp Ther discusses his latest book on the history of neoliberalism in Europe after 1989.

Political Critique/Central and Eastern Europe, Veronika Pehe, October 22, 2016, 7:42 am

http://politicalcritique.org/cee/2016/philipp-ther/

Die frühe Teilung Europas

Die frühe Teilung Europas. Ost- und Westkirche. Mit Oliver Schmitt, Institut für Osteuropäische Geschichte, Universität Wien.
Gestaltung: Martin Adel

ORF ö1, Wissen, Betrifft: Geschichte, Dienstag 13. September 2016, 17:55

http://oe1.orf.at/programm/448196

Global vernetzte Dörfer. Erkundungen in Ostgalizien

Migrationsprozesse können langfristige Nachwirkungen zeitigen. Ein gutes Beispiel dafür sind eine Reihe von Dörfern in Ostgalizien, die heute in der Westukraine liegen. Armut und politische Umwälzungen veranlassten ab dem späten 19. Jahrhundert zahlreiche Menschen dazu, ihre angestammte Region zu verlassen und weiter im Westen, besonders auch jenseits des Atlantiks, in Kanada und in den USA, ein neues Leben aufzubauen.

Radiobeitrag mit Matthias Kaltenbrunner, Ö1, 20.7.2016

http://oe1.orf.at/programm/442946

Was bedeutet der Brexit für die Demokratie?

Der Wiener Geschichts-Professor Philipp Ther hat eine Geschichte des neoliberalen Europas geschrieben. Wir wollen wissen: Ist der Brexit der Anfang vom Ende des Neoliberalismus oder geht es jetzt erst richtig los.

Talk mit Philipp Ther, BR-Fernsehen, 30.6.2016

Mediathek:
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/quer/160630-quer-talk-100.html

Erdogans osmanisches Phantasma

Politisch und wissenschaftlich heikles Terrain

Gastkommentar von Oliver Jens SCHMITT, NZZ, 1.7.2016, 05:30 Uhr.

Lange nahm man die Pläne des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, das Osmanische Reich wieder zu errichten, nicht ernst. Es läge an den Wissenschaften, ideologisch motivierten historischen Verdrehungen entgegenzuwirken.

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/ein-politisch-heikles-terrain-harrt-der-wissenschaftlichen-erschliessung-erdogans-osmanisches-phantasma-ld.92625

Podcast Audimax 1: Osteuropa-Historiker Oliver Schmitt

In der neuen Podcast-Reihe Audimax der Universität Wien spricht Oliver Schmitt über seinen Weg in die Osteuropaforschung, die Semesterfrage, den rumänischen Faschisten Codreanu, dessen Tagebuch er entdeckt hat, und die Rolle der Universitäten in gesellschaftlichen Debatten.

Daniel Meßner (uni:view) | 16. Juni 2016

Universität Wien, Medienportal:
http://medienportal.univie.ac.at/uniview/wissenschaft-gesellschaft/podcast-detail/artikel/audimax-01-osteuropa-historiker-oliver-schmitt-im-gespraech/

Die Eingeklemmten

Osteuropäische Identität
Die Eingeklemmten

In der Bredouille zwischen Putin und Conchita Wurst: Ein bulgarischer Philosoph (Iwan KRASTEW) und ein österreichischer Historiker (Oliver SCHMITT) erklären, warum viele Osteuropäer dem Westen nicht mehr nacheifern wollen.
25.05.2016, von Michael Martens
FAZ, Feuilleton 25.5.2016, Nr. 120, S. 9, Online FAZ, Feuilleton, 27.5.2016

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/iwan-krastew-und-oliver-jens-schmitt-zu-osteuropa-14250809.html

Interview Lidové noviny

Aus Anlass des Erscheinens der tschechischen Übersetzung des Buchs von Philipp THER Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europas (Berlin: Suhrkamp 2014) ist am 21.5.2016 in der tschechischen Tageszeitung Lidové Noviny eine ausführliche Rezension und ein Interview erschienen. Der tschechische Titel des Buches ist: Nový pořádek na stárem kontinentě. Přibeh neoliberalní Evropy, Prag: Libri 2016.

Lidové Noviny, 21.5.2016, Orientace/Rozhovor, VII/25

Interview

Rezension

Politische Teilhabe der Flüchtlinge

WDR 5 Politikum - Gespräch | 17.05.2016 | 06:45 Min.
www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-gespraech/audio-politische-teilhabe-der-fluechtlinge-100.html

Ob Hugenotten oder Sudetendeutsche: Historisch gelungene Integration beruht auf dem Prinzip der Partizipation. Deshalb sollten Flüchtlinge bei der Ausgestaltung des Integrationsgesetzes mitwirken, so der Historiker Philipp THER.

Die doppelte Pflicht

Ohne Integration gibt es keine Lösung der innenpolitischen Konsequenzen der Flüchtlingskrise. Sie kann aber nur gelingen, wenn sie nicht verordnet, sondern mit den Betroffenen ausgehandelt wird.
Philipp THER, Süddeutsche Zeitung, Feuilleton, 19.4.2016, Nr. 90

Artikel

Der Anfang vom Ende der EU?

Interview mit Philipp THER zum Niederlande-Referendum und den Folgen für die Osterweiterung bzw. die EU insgesamt
"Journal" auf NDR Kultur, 7.4.2016

Akustisch:
http://www.ndr.de/ndrkultur/Der-Anfang-vom-Ende-der-EU,audio278954.html

Verschriftlicht:
http://www.ndr.de/kultur/Der-Anfang-vom-Ende-der-EU,journal316.html

Europas neuer Osten, ein neues Feindbild?

Die Integration ehemaliger Ostblockstaaten in die EU wurde zu lange als primär politisch-ökonomischer Anpassungsprozess verstanden
Userkommentar Oliver SCHMITT, derStandard.at, 6.4.2016

http://derstandard.at/2000034162332/Europas-neuer-Osten-ein-neues-Feindbild

Das erinnert an den Kalten Krieg

Historiker SCHMITT über die Kritik deutscher Politiker und Medien an den östlichen EU-Ländern in der Flüchtlingsfrage. Von Gerhard Lechner, Wiener Zeitung, 22.2.2016

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/802388_Das-erinnert-an-den-Kalten-Krieg.html

Die Traktoristin ist jung und überschreitet Geschlechtergrenzen

Käthe-Leichter-Gastprofessorin Dietlind HÜCHTKER über Jugend, Geschlecht und Populärkultur im polnischen Sozialismus

Interview, Die Standard Wissenschaft, 16. Dezember 2015, 09:00

http://derstandard.at/2000027532329/Frauen-im-Sozialismus-Sie-ist-jung-und-ueberschreitet-Geschlechtergrenzen?ref=nl

JungforscherInnen

Das uni:docs-Programm der Universität Wien fördert exzellente DoktorandInnen drei Jahre lang. Hier stellen wir drei von ihnen vor.

Ferdinand KÜHNEL, 31, Institut für Osteuropäische Geschichte

„Die Vergangenheit zu sezieren hat mich immer interessiert“, sagt Politik-wissenschafter und Historiker Ferdinand Kühnel. „Mit Geschichte kann auch Politik gemacht werden.“ Nun beschäftigt er sich mit einer Politik, die seit 1918 zum sukzessiven Zurückdrängen der slowenischen Identität in Kärnten geführt hat. Besonders markant manifestiert sich das in der Eindeutschung slowenischer Namen und Inschriften auf Grabsteinen. „Ich untersuche den Umfang dieser Eindeutschungen, die Beweggründe, eine zeitliche Korrelation mit bestimmten Ereignissen und die Frage, inwieweit die ethnische Homogenisierung hier gelang.“ Zufällig sei die Eindeutschung nicht. „Sie ist Resultat einer Politik gegenüber den Kärntner SlowenInnen, die, milde ausgedrückt, nicht gerade von Entgegenkommen zeugt.“

https://www.falter.at/heureka/2015/11/jungforscherinnen-24/

Falter Heureka, das Wissenschaftsmagazin Nr. 6/15
Artikel

ABS World Conference 2018 in Vienna and Budapest

The Institute for Eastern European History of the University of Vienna and the Faculty of Humanities of the ELTE University in Budapest won the bid to organise the next World Convention of the Association for Borderland Studies (10 - 14 July 2018). The first two days of the conference will be held in Vienna, the last two days in Budapest. In between, conference delegates can participate in an excursion to the Austro-Hungarian border. The initiator and conference chair of the conference is Dr. Mag. Machteld VENKEN, M.A., who is leading an international research project about children in European borderlands throughout the 20th Century. The head of the Scientific Committee is Univ.-Prof. Dr. Philipp Ther, M.A., who has a long publication record on border history, especially with regards to the German-Polish border. The conference team works closely together with various international organisations in Vienna,  as well as with the Vienna Convention Bureau and the Budapest Convention Bureau.

Association for Borderland Studies http://absborderlands.org/

Dr. Machteld Venken: www.machteldvenken.com

Aquila Polonica Prize

Dr. Agnieszka Pasieka wurde vor kurzem auf dem größten Fachkongress für Osteuropa-Spezialisten, der 2015 jährlichen Convention der ASEEES (Association for Slavic, East European and Eurasian Studies) mit einem Publikationspreis ausgezeichnet.

Die Polish Studies Association verlieh ihr für den Artikel
"Neighbors: About the Multiculturalization of the Polish Past"
(East European Politics and Societies, 28. Feb 2014: 225-251)
den "Aquila Polonica Prize" für den besten Zeitschriftenartikel 2014. Der Preis ist mit 500$ dotiert.

http://polishstudies.pl/prizes/
Artikel (pdf)

Lichtblick im Osten

Rumäniens aufblühende Bürgergesellschaft

Die rumänische Bürgergesellschaft hinterlässt nicht nur mit dem von ihr erzwungenen Rücktritt der Regierung erfreuliche Spuren. In Rumänien sind die Zeichen eines Mentalitätswandels unverkennbar.

Oliver Jens Schmitt, Neue Zürcher Zeitung, 26.11.2015
http://www.nzz.ch/feuilleton/lichtblick-im-osten-1.18652638

Gespräch - Osteuropa und die Flüchtlinge: Deutscher Tugendhochmut

Vordergründig streiten West- und Osteuropa um die Aufnahme von Flüchtlingen. In Wirklichkeit, so der Historiker Oliver Jens Schmitt, ist die Flüchtlingskrise ein Symptom dafür, wie wenig Ost- und Westeuropa bisher zusammengewachsen sind.

Zum Audiofile des Gesprächs auf WDR 5 gelangen Sie hier:
http://www.wdr5.de/sendungen/politikum/gespraech-osteuropa-fluechtlinge-100.html

Besser als sein Ruf

Die EU unterschätzt den Osten Europas

Ein Textbeitrag von Prof. Oliver Schmitt, in: Die Zeit Nr. 40, 1. Oktober 2015

Kann die Wissenschaft nur noch Englisch?

Kann die Wissenschaft nur noch Englisch? In Österreich wird Deutsch als Wissenschaftssprache zurückgedrängt.

Ein Textbeitrag von Prof. Oliver Schmitt, in: NZZ Feuilleton 04.08.15

"Debakel einer Großmacht. Der Balkan unter osmanischer Herrschaft"

"Debakel einer Großmacht. Der Balkan unter osmanischer Herrschaft" von Prof. Oliver Schmitt

Neue Zürcher Zeitung 4.7.2015 http://www.nzz.ch/feuilleton/debakel-einer-grossmacht-1.18573796

Artikel

Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse für das Buch von Philipp Ther

Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europa, Berlin: Suhrkamp, 2014

Leipziger Buchmesse: http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/de/Preistraeger/PhilippTher/

Außerdem wurde das Buch auch mit dem Übersetzungspreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. ausgezeichnet, das Buch wird ins Englische übersetzt und 2016 bei Princeton University Press in den USA erscheinen.

Podcast mit Konrad Petrovszky

Orthodox Historiography in the Ottoman Balkans

http://thesoutheastpassage.com/2015/02/003/

Especially when it comes to intellectual history, the Ottoman period in Southeastern Europe has been subject to much dispute and biased interpretations. Whereas some have considered it a period of cultural stagnation and decline, others have upheld it to be an age of revived blossoming of Orthodox culture within a widely permissive imperial framework. Beyond these well-entrenched views and the sensitivities associated with them, a wide array of questions remains yet to be answered.  Exploring the field of Orthodox historiography in the 16th and 17th centuries in his recently published book, Konrad Petrovszky suggests a new approach to this issue by arguing that a critical appraisal of early modern history writing  has to take into account not only the multilingual framework but also the social and communicative conditions of knowledge production.

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