Oskar Mulej, MA PhD
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Projektleiter
Dienstzimmer: Unicampus Hof 1.11, 2A-Z1-01, Hinterraum
E-Mail
+43-1-4277-41142
Oskar Mulej
Forschungsinteressen
- Themen: politische Geschichte, Ideengeschichte, Ideologien, politische Bewegungen, Liberalismus, Nationalismus, Nationalität, Nationale Minderheiten
- Räume: Habsburgermonarchie, Jugoslawien, (Ost-)Mitteleuropa und Südosteuropa, insbesondere Slowenien, Österreich und Böhmische Länder
Wissenschaftliches Projekt
FWF Projekt: Ideologische Fluidität kollektiver nationaler Rechte (Ideological Fluidity of Collective National Rights)
Link zur Website FWF
Kurzbiographie
Oskar Mulej leitet das FWF-Projekt „Ideologische Fluidität kollektiver nationaler Rechte“ und ist ein Mitglied der Forschungsgruppe „Nationale Vielfalt in der Geschichte.“ Seine Kerngebiete sind die politische und Ideengeschichte Mittel-, Ost- und Südosteuropas im späten 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit besonderem Schwerpunkt auf der Zwischenkriegszeit und Themenkomplexen wie Nationalität, nationalen Minderheiten, Ideologien, Nationalismus und Liberalismus. Nach dem Studium von Geschichte und Philosophie an der Universität Laibach (2009), absolvierte er 2010 MA-Studium der Mitteleuropäischen Geschichte an der Mitteleuropäischen Universität (CEU) in Budapest. Er promovierte 2018 an der CEU in der Vergleichenden Geschichte von der Mittel-, Südost- und Osteuropa mit einer vergleichenden Studie des Parteiliberalismus der Zwischenkriegszeit in drei mitteleuropäischen nationalen Kontexten. Die Arbeit erschien 2024 bei Palgrave Macmillan und wurde 2025 mit Michael-Mitterauer Anerkennungspreis verzeichnet. 2018-2023 war Mulej Teammitglied des ERC-Projekts Non-territorial Autonomy as Minority Protection in Europe (ÖAW, Universitat Wien). Er publizierte in mehreren international renommierten wissenschaftlichen Publikationen und war als Gastwissenschaftler an mehreren wissenschaftlichen Institutionen in Österreich, Tschechien, Slowenien, Deutschland und Italien tätig.
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Profil
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Forschung